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TU Berlin

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Sommersemester 2018

Meine Motivation an der Innovationswerkstatt teilzunehmen, lag vor allem in der Verknüpfung von Theorie und Praxis.

Zu Beginn der Innovationswerkstatt hatten wir ein dreitägiges Methodentraining zu den Themen Kommunikation, Consulting, Fragebogengestaltung und Projektmanagement. Durch die interaktive Ausrichtung der Workshops konnte man bereits hier Kontakte zu anderen Teilnehmenden knüpfen. Nach der Trainingsphase wurden die einzelnen Projekte der Unternehmen vorgestellt und die Studierenden diesen, je nach Präferenz, zugeteilt. Unser Projektteam bestand aus insgesamt elf Personen aus drei unterschiedlichen Disziplinen. Je nach fachspezifischer Kompetenz ordneten sich die Teammitglieder einer passenden Projektrolle zu. Am Folgetag ging es dann in das Kick-Off mit dem Praxispartner, wo genaue Details des Projektes besprochen wurden.

Während der folgenden Wochen arbeiteten wir in unterschiedlichen Arbeitspaketen an dem Projekt. Thematisch beschäftigte sich unser Team mit Digitalen Assistenten im ÖPNV. Unsere Aufgabe war es, Probleme im ÖPNV zu identifizieren und bedarfsgerechte Lösungen zu entwickeln. Teil des innovativen Prozesses waren dabei eine Best Practice Analyse, unterschiedlichste Formen der Marktforschungspraxis und die kreative Konzeption von Prototypen. In täglichen Meetings bekamen wir vom Lehrstuhl Feedback zum aktuellen Stand, ansonsten war die Projektarbeit überwiegend selbstorganisiert.

Trotz der teilweise langen Nächte vor der Zwischen- und Endpräsentation, die geprägt waren von Lieferdienst und Mate, hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht. Insgesamt war es eine sehr intensive Zeit, während der man fachlich und persönlich viel mitnehmen konnte. Besonders toll fand ich die Interdisziplinarität und den Teamgeist unserer Projektgruppe, die es ermöglichten ganz unterschiedliche Perspektiven einzubringen und insgesamt ein tolles Projekt abzuliefern.

Allen, die eine praxisorientierte Alternative zu Hörsaal und Klausuren während ihres Studiums suchen, kann ich die Innovationswerkstatt empfehlen. Es waren sehr lehrreiche und spannende, aber auch lustige vier Wochen, von denen jeder für seine weitere Laufbahn profitieren kann.

Britta

Lupe

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Sommersemester 2017

Meine Motivation, bei der Innovationswerkstatt teilzunehmen, lag vor allem darin, nicht mehr nur reine Theorie ohne Praxisbezug zu lernen – die Innowerkstatt, die perfekte Alternative.

Zu Anfang hatten wir Workshops zu den Themen Präsentationstechniken, Projektmanagement und Consulting. Die Projekte der teilnehmenden Unternehmen wurden vorgestellt und die Teams je nach Wunsch eingeteilt, um dann am darauffolgenden Tag den ersten „Kick-Off“ mit den Unternehmensvertretern zu haben. Jeden Morgen hatten wir in einem „Daily“ ein Gespräch zum Stand des Projekts. Ansonsten war die Projektarbeit überwiegend selbstorganisiert.

Während des Projektes standen wir im engen Kontakt mit unseren Unternehmensvertretern. Das ganze Projekt zielte darauf ab, für ein Unternehmen Handlungsempfehlungen für den gesamten Marketing-Mix und Innovationsideen im Last-Mile-Bereich zu entwickeln, um die Marktposition des Unternehmens auszubauen.

Trotz der oft sehr langen Arbeitstage, vor allem kurz vor der Zwischen- und Endpräsentation, hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht - mit Sandwich-Maker und Kühlschrank in unserem Raum im MAR-Gebäude oder Pizzalieferung in die Uni spät abends.

Unser Team war sehr vielfältig. Eine Informatikerin hat einen Web Crawler geschrieben, um Mailaddressen für unsere Online-Umfrage abzufragen und on top gab es einen Studenten in unserer Gruppe, der dem Unternehmen eine App programmiert hat – die Projektarbeit war also durchaus nach den fachspezifischen Fähigkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder aufgeteilt.

Ich kann die Innovationswerkstatt jedem empfehlen, der sich die Zeit in den Semesterferien nehmen kann, Interesse an Marketing und Management von Innovationen hat und der reinen Theorie der Vorlesungen entfliehen will!

Ich denke, dass jeder unglaublich viel aus der Projektarbeit mitnehmen konnte – beruflich und persönlich!

Liv

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Wintersemester 2016/17

Aufgrund der Empfehlung von Kommilitonen habe ich die Innovationswerkstatt in der vorlesungsfreien Zeit des Wintersemesters 16/17 besucht. Eine weitere Motivation war für mich das Umsetzen des erlernten theoretischen Wissens aus dem Bachelorstudium in einem praxisorientierten Projekt.

Zu Beginn der Innowerkstatt wurden drei Tage Methodentraining in Form von Workshops abgehalten, die uns auf die kommenden vier Wochen vorbereiteten. Durch die interaktive Gestaltung dieser Workshops, konnte ich schon erste Kontakte knüpfen. Danach wurden uns die Projekte vorgestellt, auf welche wir uns dann beworben haben. Meine Priorität für die Projekte habe ich dabei in Abstimmung mit ein paar Kommilitonen gewählt. Für ein IT-nahes Projekt, welches wir als Zweitwunsch gewählt hatten, wurden wir dann ausgewählt.

Im Anschluss haben wir uns in den jeweiligen Projektgruppen zusammengefunden und konnten uns erst einmal genauer vorstellen. Durch das Kennenlernen und der fachspezifischen Kompetenzen jedes Einzelnen war es uns einfacher für jeden im Projekt eine passende Rolle zu finden. Noch am Mittwoch haben wir unseren Praxispartner kennen gelernt und konnten mehr über den Ablauf und das Ziel unseres Projekts erfahren.

Die Tage danach haben wir uns zunächst organisiert und sind dann in das Projekt gestartet. Die folgenden Wochen waren geprägt durch viel Arbeit, durch die wir auch mal länger in der Uni waren, vor allem in den Tagen vor der Zwischen- und Endpräsentation. Durch häufige Wechsel der Richtung durch den Auftraggeber haben wir doch viel Zeit investieren müssen und es hat sich zu einem sehr anspruchsvollen Projekt entwickelt. Trotz der oft langen Arbeitstage hat das Projekt sehr viel Spaß gemacht und ich habe eine Menge lernen können. Nicht nur, dass ich mein erlerntes Wissen praktisch anwenden konnte, sondern darüber hinaus noch viel über den Ablauf eines solchen Projektes erfahren konnte. Auch das Zusammenarbeiten in einer größeren Gruppe, in unserem Fall elf Personen, brachte Herausforderungen mit sich. Doch nach den vier langen und intensiven Wochen haben wir es gemeinsam geschafft, das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Für mich war es eine anstrenge doch trotzdem sehr lehrreiche Zeit, die viel Abwechslung in mein Studium gebracht hat. Ich kann es jedem empfehlen, der sich die Zeit in der vorlesungsfreien Zeit nehmen kann, diese praktische Erfahrung an einem realen Projekt zu machen.

Marie-Louis

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Sommersemester 2016

Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe

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Wintersemester 2015/16

Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe
Lupe

Erfahrungsberichte

Ich habe mich aufgrund von positiven Berichten von Freunden für die Innovationswerkstatt WS15/16 beworben. Auch war ich motiviert mein theoretisches Wissen zu Marketingmethoden in einem speziellen, praxisorientierten, 4-wöchigen Projekt anzuwenden.

Persönlich kannte ich niemanden, der ebenfalls das Seminar besuchte, dies änderte sich jedoch relativ schnell, nachdem wir die ersten 3 Tage nutzen, um uns während der Workshops näher kennenzulernen. In vielen kleinen Gruppen erfüllten wir spannende und lehrreiche Aufgaben.

Am ersten Donnerstag ging es dann in die einzelnen Gruppen, um das erste "Kick-Off" mit dem Partner zu haben. Dabei lernten wir die genaue Aufgabenstellung, den Partner und uns untereinander kennen. Nachdem die Rollen verteilt waren, ging es auch gleich los, denn wir hatte noch knapp 8 Tage bis zur Zwischenpräsentation. In diesen 8 Tagen haben wir uns zunächst einen Zeitplan erstellt und Ziele definiert. Natürlich ging es auch mal bis spät in die Nacht, damit wir rechtzeitig Ergebnisse liefern konnten. Die täglichen Meetings mit den Betreuern haben uns dabei sehr geholfen, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Auch nach der Zwischenpräsentation hieß es „Lieferservice, statt gemütlich zu Hause kochen!“. Nach anfänglichen „Aufs“ und „Abs“ haben wir in den letzten zwei Wochen sehr guten Teamgeist und hohe Motivation bewiesen, welche sich am Ende des Tages ausgezahlt haben. Ich muss zugeben: Es waren anstrengende 4 Wochen, aber die Erfahrung, die man mitnimmt, ist dies wert. Das Projekt hat alle meine Erwartungen übertroffen. Besonders gut fand ich, dass der „Spass“ nicht zu kurz kam und, dass das Team sehr homogen war. Ich habe auf jeden Fall eine Menge praktischer Dinge kennengelernt, aber auch viele interessante neue Leute. Ich kann jedem, der dem Uni-Arbeits-Alltag entfliehen möchte, empfehlen, dieses Seminar zu besuchen.

Rama

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Obwohl ich bereits erste Praxiserfahrungen hatte, wollte ich an der Innovationswerkstatt WS2015/16 teilnehmen, um vor allem auch interdisziplinär – mit Studenten aus anderen Studiengängen – in einem Team zu arbeiten.  

Die ersten drei Tage gab es Input zu den Themen Projektmanagement/Kommunikation und Consulting. Zwischendurch gab es Übungen, damit sich die Teilnehmer besser kennenlernen. Am dritten Tag wurden die Projekte vorgestellt und je nach Wunschprojekt und Priorität wurden die Teams eingeteilt. Unseren Praxispartner haben wir noch am selben Tag kennengelernt und die Zwischenpräsentation fand bereits 8 Tage später statt.

Bei uns ging es um die Analyse und Entwicklung einer bedürfnisorientierten Vertriebsstrategie im Bereich Spirituosen.

 Auch ich kannte niemanden aus meinem Team, aber durch die intensive und spannende Arbeit am Projekt haben wir uns alle sehr schnell kennengelernt. Trotz der Größe des Teams (13 Pers.) haben wir toll als Team funktioniert. Es gab definitiv Höhen und Tiefen, Euphorie – und – mitten im Projekt nochmal eine sehr kurzfristige und extreme Richtungsänderung. Die ganze Arbeit, wenig Schlaf und Freizeit haben sich am Ende aber auf jeden Fall gelohnt. Es war toll, unsere Praxispartner glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis zu sehen.

Vom Marketinglehrstuhl haben wir direkten Input bekommen und konnten unsere Ideen und Ergebnisse täglich mit ihnen diskutieren und analysieren.

Es war definitiv der intensivste Kurs bis jetzt, der mir aber am meisten Spaß gemacht hat. Wir hatten ein sehr spannendes Projekt für ein bekanntes, internationales Unternehmen. Ich habe wirklich tolle Leute kennengelernt, und der Teamgeist und Gruppenzusammenhalt der sich entwickelt hat, hat uns jeden Tag aufs Neue angespornt. Ich denke, in den 4 Wochen ist jeder auf seine Art über sich hinausgewachsen, und konnte sowohl persönlich als auch für seine weitere berufliche Laufbahn viel mitnehmen.

Sehr zu empfehlen!

Marie-Theres 

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Sommersemester 2015

Erfahrungsberichte

Meine Motivation, bei der Innowerkstatt mitzumachen, lag vor allem darin, theoretische Grundlagen des Marketings in der Praxis anzuwenden. Außerdem wollte ich eine Alternative zum „Standardaufbau“ von TU- Modulen kennenlernen.

Zunächst erlernten wir in einem 3-tägigen Methodentraining Kernkompetenzen für die Innowerkstatt. Diese Vorbereitung war sehr sinnvoll, denn Aufgaben wie das Erstellen von Präsentationen und Fragebögen war jederzeit auf der Tagesordnung. Anschließend mussten wir in unserem  Team selbstständig Rollen und Aufgaben verteilen sowie Fristen und Ziele setzen. Unser Team bestand aus 13 Studierenden unterschiedlicher Disziplinen. Es war wichtig, dass unsere Gruppenmitglieder unterschiedliche Qualifikationen hatten und gleichzeitig hat es Spaß gemacht, zur Abwechslung mal mit Leuten anderer Fachrichtungen zusammen zu arbeiten. In den folgenden 3,5 Wochen erarbeiteten wir ein Marketingkonzept für den Kunden, das wir diesem in einer Zwischen- und Endpräsentation vorstellten. Unsere Aufgabe war anspruchsvoll und es war interessant, sich in die Thematik einzuarbeiten. Die Präsentationen mussten sehr professionell sein, denn schließlich wurden sie einem „echten“ Kunden vorgestellt. Als Hilfestellung erhielten wir regelmäßig Feedback vom Marketing Lehrstuhl und dem Kunden selbst. Das Feedback war immer konstruktiv und manchmal wurden wir kurzfristig aufgefordert, eine andere Richtung einzuschlagen. In der kurzen Zeit gab es viele Herausforderungen, die wir als Team meistern mussten. So mussten wir unsere Zwischenpräsentation bspw. spontan auf Englisch halten, weil der Kunde einen mexikanischen Vertreter schickte.  Solche Zwischenfälle treten aber gelegentlich auch in der Praxis auf und gaben uns daher einen guten Einblick ins Berufsleben.

Insgesamt hat die Innowerkstatt all meine Erwartungen erfüllt und war trotz des erhöhten Kaffeekonsums eine super Erfahrung. Ich empfehle jedem, dieses Angebot des Marketing- Lehrstuhls wahrzunehmen. 

Angelika

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